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    Diese Methode ist fast schon Wahnsinn

    Body Geometry

    Identifiziere ein Problem. Löse es durch Design. Validiere es über wissenschaftliche Methoden.

    Es ist wie ein Mantra, fast schon eine Art Gebet: Seit über zwei Jahrzehnten predigen wir, wie wichtig Innovation dort ist, wo du und dein Bike eins werden – Handschuhe und Griffe, Schuhe und Einlegesohlen, Sitzpolster und Sättel. Auf diese Weise verbessern wir den Komfort, steigern die Leistung und reduzieren das Verletzungsrisiko für jeden Fahrer. Das ist Body Geometry - und alles begann vor 25 Jahren.

    Das Ist Body Geometry, Und Alles Begann Vor 25 Jahren.

    Was genau ist das Problem? Wie können wir es über das Design lösen? Und wie können wir beweisen, dass es wirklich gelöst wurde? ?

    Damals wussten wir es zwar noch nicht, aber das war die Geburtsstunde von Body Geometry: ein Bestreben, die Leistung zu verbessern, den Komfort zu erhöhen und das Verletzungsrisiko zu verringern. Ohne vage Annahmen oder Kopien anderer Produkte – alles, was den Namen Body Geometry trägt, muss wissenschaftlich validiert werden. Theorien, Tests, Daten, Metriken, Blindstudien und wissenschaftliche Methoden. Es klingt zwar relativ einfach, ist aber enorm umfangreich, wenn dieser Ablauf mit vollem Engagement angewendet wird.

    Als Partner suchten wir uns Dr. Minkow aus, einen weltweit anerkannten Experten für Ergonomie (der von Lösungen für chronische Rückenschmerzen über Trainingsgeräte bis hin zu Flugzeugsitzen schon unglaublich viel Erfahrung sammeln konnte) und einem begeisterten Radfahrer. Sowohl der erste Body Geometry Sattel, also auch Body Geometry selbst sind Früchte dieser Kooperation.

    Zusammen haben wir ein Problem entdeckt: Traditionelle Sättel verursachten eine Ischämie – eine Durchblutungsstörung –, die Narbengewebe erzeugte, was zu Erektionsstörungen führte. Um dieses Problem zu lösen, haben wir die Body Geometry Aussparung entwickelt, um Druck auf die Weichteile zu reduzieren. Außerdem wurde in Pionierarbeit die Sitzknochenmessung zur Bestimmung der richtigen Sattelbreite entwickelt, um sicherzustellen, dass die bereits erwähnte Aussparung ihre Aufgabe überhaupt erfüllen kann.

    Somit haben wir Erektionsstörungen beim Radfahren durch ein ergonomisches Design gelöst…oder etwa nicht? Wie konnten wir uns sicher sein? Hier kommt der letzte und vielleicht wichtigste Teil der Body Geometry-Methode ins Spiel: Validieren mit Hilfe der Wissenschaft. In Zusammenarbeit mit Dr. Minkow und aufbauend auf einer Kölner Studie aus dem Jahr 2002 über die Auswirkungen des Radfahrens auf männliche Fahrer haben wir ein Prozess zur Messung der Durchblutung des Penis während des Fahrens erstellt und damit eine Basislinie für die korrekte Durchblutung und zur Vermeidung von Verletzungen festgelegt. Genau hier begann die wissenschaftliche Validierung von Body Geometry Sätteln – ist der Blutfluss nicht sichergestellt, ist es kein Body Geometry Sattel. Punkt. Aber das war erst der Anfang. Seitdem haben wir gelernt, bereits die frühen Anzeichen von Ischämie zu erkennen, Innovationen in der Druckmessung entwickelt und Blindstudien verwendet, um unsere Lösungen zu validieren.

    Bei der MIMIC-Technologie haben wir unsere klassische Body Geometry Methode adaptiert, um den Komfort speziell für Frauen zu verbessern.

    In Zusammenarbeit mit dem Boulder Center for Sports Medicine stellten wir fest, dass Ischämie auch bei Radfahrerinnen ein ernstzunehmendes Problem darstellt. Aber wir fanden auch heraus, dass Schwellungen im Weichgewebe oder Ödeme den Blutfluss behinderten und zusätzliches Narbengewebe erzeugten. Damit hatten wir ein weiteres Problem identifiziert. Die Lösung mit Hilfe des Designs führte zu der umfassendsten Druckmess-Studie, die wir je durchgeführt haben. Und zum komplexesten Sattel, den wir je entwickelt haben: zwei Arten von Memory-Schaum, um einerseits das Weichgewebe zu unterstützen und andererseits den Druck über eine Art Hängemattenstruktur zu reduzieren. Eine Validierung über zusätzliche Druckmessungen und Fahrer-Studien hat bestätigt, dass der S-Works Power Sattel mit MIMIC das Problem auch hier gelöst hat. Der logische Schritt war dann, die MIMIC-Technologie auf andere Sättel – Romin und Phenom – zu adaptieren, um noch mehr Fahrern, männlich wie weiblich, zu helfen.

    Nach zwei Jahrzehnten Body Geometry Design, die Sattelform und den Schaumstoff an ihre Grenzen brachten, war für uns noch nicht Schluss. Unsere Ingenieure wollten noch eins obendrauf setzen und den Ridern noch mehr bieten. Weichteilprobleme gibt es nicht mehr - größtenteils dadurch, dass das Gewicht des Fahrers von den knöchernen Strukturen getragen wird. Wie können wir also Schmerzen an den Sitzknochen eliminieren? Garrett Getter, Sattel-Produktmanager bei Specialized, begab sich auf die Suche nach neuen Technologien und neuen Materialien, um das Satteldesign und Body Geometry auf ein neues Level heben. Die Vision war einfach: alle Vorteile, für die Body Geometry Sättel bekannt sind, in einem Paket zu bündeln, das nicht nur optimale Performance, sondern auch beispiellosen Sitzknochenkomfort bietet. Aber wie stellt man das an?

    Mit modernster Technologie! Genauer: mit 3D-Druck einer komplexen Matrix aus flüssigem Polymer konnten wir die Oberfläche des Sattels mehr oder weniger grenzenlos anpassen, was mit Schaumstoff nicht denkbar ist.

    Dies ermöglichte es unseren Ingenieuren, eine zum Patent angemeldete hängemattenähnliche Matrix an den Sitzknochen zu konzipieren und gleichzeitig die Durchblutung über unsere Power-Sattelform sicherzustellen. Das Ergebnis? Die neueste Body Geometry Technologie namens Mirror und den S-Works Power Sattel mit Mirror Technologie.

    Wir entdeckten ein Bedürfnis der Fahrer – Leistung mit Komfort zu verbinden – und lösten es durch die Entwicklung der Mirror Technologie, die durch Blindstudien in Bezug auf Komfort validiert wurde. Nun arbeiten wir an neuen Erkenntnissen zur Mirror Technologie, für die wir noch nicht einmal Tests haben: von Beckenstabilität bis zu einer hochfrequenten Schwingungsdämpfung. Dies ist das ultimative Ergebnis von Body Geometry und führt das Label in die Zukunft.

    Der menschliche Körper hat sich zum Gehen entwickelt – und nicht zum Treten. Probleme mit Taubheitsgefühlen im Vorfuß, „heißen Füßen“, Fußgewölbekollaps, medialen und lateralen Knieschmerzen und Instabilität können die Effizienz, Leistungsabgabe, Ausdauer und Komfort beeinträchtigen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass dies zu Verletzungen führt. All das kann auftreten, wenn traditionelle Bike-Schuhe getragen werden, eingeklickt und stundenlang in die Pedale getreten wird. Unser Ziel ist es, diese Probleme über das Design zu beheben und auch hier die Lösung wissenschaftlich zu validieren. Also mit der bewährten Body Geometry Methode.

    In enger Zusammenarbeit mit dem Boulder Center for Sports Medicine hat sich unser hauseigenes Designteam daran gemacht, diese Probleme step-by-step zu lösen. Damit wir uns beim Gehen nicht den großen Zeh am Boden stoßen, neigt sich die Fußinnenseite beim Anheben des Fußes nach oben. Diese Abwinkelung, die „Varus“ genannt wird, eignet sich hervorragend zum Gehen. Beim Fahrradfahren verursacht sie jedoch eine erhebliche seitliche Bewegung des Knies, was möglicherweise die Effizienz beim Treten verringert und zu verstärkter Kniebelastungen führen kann. Bestenfalls ist es nur unangenehm, allerdings kann es auch schmerzhafte Verletzungen verursachen. Um dieses Problem zu lösen, entwickelte das Team eine Außensohle mit einem Varus Keil – einer 1,5 mm Innenranderhöhung, die den Vorfuß während des Pedaltritts stabilisiert und dabei hilft, Knöchel, Knie und Hüfte gerade auszurichten. Kraft und Ausdauer nehmen zu, Schmerzen und Verletzungsgefahr nehmen ab.

    Das Fußgewölbe des menschlichen Fußes funktioniert beim Gehen wie eine Blattfeder. Es kollabiert, wenn der Fuß den Boden berührt und absorbiert somit die Aufprallkraft. Wenn wir uns vom Vorfuß abdrücken, gibt das Fußgewölbe die gespeicherte Energie wieder zurück. Dieses System funktioniert großartig beim Gehen und Laufen, aber zum Treten ist es miserabel. Beim Treten muss der Fuß ein starrer Hebel sein, der die Kraft direkt und effizient auf das Pedal überträgt. Um ein Kollabieren des Fußgewölbes zu verhindern, verwenden unsere Einlegesohlen eine integrierte Längsgewölbestütze. Bevor es Body Geometry Schuhe gab, waren Fahrradschuhe steif, aber innen flach, wodurch der Fuß im Schuh kollabieren konnte. Mit unseren anpassbaren Einlegesohlen können Fahrer nun das Beste aus ihren Schuhen herausholen.

    Für einen kraftvollen Tritt und als direkte Schnittstelle zum Bike brauchen wir einen sicheren Sitz des Schuhs am Fuß. Dies kann zu einer Kompression der Nerven und Arterien zwischen den Mittelfußknochen im Vorfuß führen, was wiederum zu Taubheitsgefühle oder „heiße Füße“ oder beides hervorruft. Um dies zu lösen, haben wir einen Metatarsal Button in die Einlegesohlen unserer Schuhe integriert, der die Mittelfußknochen im Vorfuß anhebt und spreizt. Dadurch wird verhindert, dass die Nerven eingeklemmt und die Arterien gequetscht werden.

    Wurde damit unser Body Geometry Versprechen erfüllt? Hat sich die Leistung verbessert, der Komfort erhöht und das Verletzungsrisiko verringert? Im Jahr 2003 wurde am Boulder Center for Sport Medicine eine Studie durchgeführt, um zu zeigen, was die neuen Body Geometry Schuhe leisten können. Mit einer Vielzahl von trainierten Radfahrern wurde ein strenges Laktat- und VO2max-Testprotokoll mit traditionellen Straßenschuhen und Specialized Body Geometry-Straßenschuhen durchgeführt. Die Ergebnisse waren beeindruckend: Die Body Geometry Schuhe verbesserten die Laktatschwelle um acht Watt, die durchschnittliche Zeitfahr-Leistung um sieben Watt. Und vielleicht am beeindruckendsten: Es wurde auf 10 km Zeitfahren 28 Sekunden Vorsprung herausgeholt – und all das wissenschaftlich bestätigt.

    Auch heute bietet jeder unserer Schuhe dieselben Features, von unseren Recon 1.0 Mountainbikeschuhen über unsere 2FO Trail- und DH-Schuhe bis hin zu unseren ultimativen Performance-Schuhen wie dem S-Works 7 und dem neuen S-Works Ares. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass jeder einzelne Specialized-Schuh die Leistung verbessert.

    Aber woher kommen diese Probleme? Die äußeren Finger und die Seite der Hand werden taub, wenn der Ulnar Nerv für längere Zeit am Lenker komprimiert wird. Ein Kribbeln in allen Fingern kann auftreten, wenn die Durchblutung beeinträchtigt ist. Wir hatten also nicht nur die Probleme identifiziert, mit denen die Fahrer konfrontiert waren, sondern auch die zugrunde liegenden physiologischen Ursachen erforscht.

    In Zusammenarbeit mit Ergonomie-Experten wie Dr. Kyle Bickel vom Hand Center in San Francisco begannen wir mit der Entwicklung von Lösungen. Um Taubheitsgefühle zu reduzieren, verteilen unsere Body Geometry Gel Handschuhe den Druck dort, wo der Ulnarnerv in die Finger verläuft. Durch den Schutz der arteriellen Durchblutung können wir das Kribbeln in den Fingern reduzieren, was auch bei unseren Grail Handschuhen der Fall ist, die die natürliche Form der Handfläche erhalten. Um dies noch weiter zu verbessern, passen sich unsere Griffe perfekt an die Hand und an unsere Body Geometry Handschuhe an. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Komfort und ein verringertes Verletzungsrisiko, sondern auch eine verbesserte Leistung durch eine nahtlose Verbindung zum Lenker.

    It’s through these touchpoints—your hands, feet, and saddle—that Body Geometry makes you and your bike one

    Durch diese Kontaktpunkte – Hände, Füße und Sattel – macht Body Geometry dich und dein Bike eins. Mit Produkten, die aus der Identifizierung und Lösung des Problems durch ergonomisches Design sowie der wissenschaftlichen Validierung entstehen. Wir wissen zwar, dass eine gute Ausfahrt das Herz zum Pochen bringt und die Beine brennen lässt, jedoch gibt es keinen Grund, warum die Kontaktpunkte zum Bike jemals schmerzen sollten. Wenn ja, haben wir die Lösung. Seit 25 Jahren arbeiten wir daran, die Leistung zu verbessern, den Komfort zu erhöhen und das Verletzungsrisiko zu reduzieren, alles wissenschaftlich bestätigt. Unsere Methode ist fast schon Wahnsinn. Willkommen bei Body Geometry.

    It’s through these touchpoints—your hands, feet, and saddle—that Body Geometry makes you and your bike one, with products that are born from identifying the problem, solving it through ergonomic design, and validating it with science. While we know a good ride can make your heart pound and your legs burn, there is no reason your touchpoints should ever hurt. If they do, we have your solution. We’ve been working for 25 years to improve performance, increase comfort, and reduce the chance of injury, all validated by science.

    There’s madness to our method. This is Body Geometry.