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DER ZIRKUSDIREKTOR

Das Specialized Mountain Racing Team ist ein einziger Flohzirkus. Glücklicherweise weiß Benno Willeit, diesen wilden, aber äußerst talentierten Haufen als ihr Zirkusdirektor beisammenzuhalten und das Beste aus ihnen herauszuholen.

Hereinspaziert, herrreinspaziert! Damen und Herren, Jungen und Mädchen, Kinder jeden Alters. Richten Sie Ihre Augen auf das großartige Spektakel, das Sie gleich zu sehen bekommen. Bereiten Sie sich auf Augenblicke schierer Ungläubigkeit und den Anblick unglaublichster Darbietungen atemberaubender Stärke und übermenschlichen Mutes vor. Stählen Sie Ihre Lungen, damit Sie jubeln und laut toben können angesichts furchtloser Radartisten, die an zerklüfteten Bergflanken waghalsige Kunststücke vorführen. Schreien Sie vor Entzücken und Bewunderung beim Anblick tollkühner Draufgänger, die sich fast senkrechte Hänge hinabstürzen und unter Garantie dafür sorgen werden, dass Sie sich fast in die Hose machen. Hereinspaziert, herrreinspaziert, zur schnellsten Show auf Erden!

Wer jemals miterlebt hat, wie ein Zirkus in die Stadt einzieht, weiß, dass es sich dabei um ein logistisches Tetris-Spiel handelt. Ein Lastwagen-Konvoi mit Artisten, Ausrüstung und Vorräten fährt am Stadtrand auf, sucht nach dem besten Platz auf dem das große Hauptzelt aufgeschlagen und die Wohnwagen abgestellt werden können, während man gleichzeitig dafür sorgen muss, dass die Affen in gehöriger Entfernung von den Löwen untergebracht werden. Das Publikum, wir, sehen weder die Fäden, die gezogen werden müssen, damit das alles reibungslos über die Bühne läuft, noch diejenigen, die die Fäden ziehen. Weil die Show so gut ist und die Darbietung so perfekt, verschwenden wir keinen Gedanken an die Leute hinter den Kulissen. Wenn Benno Willeit, Manager des Specialized Racing Team (Mountain), die Ankunft seines Teams für ein Event orchestriert, hat er manchmal das Gefühl, als würde er mit einem Zirkus in die Stadt einziehen. Nur dass in seinem Fall die Löwenbändiger, Trapezkünstler, Akrobaten und Clowns eben Cross Country- und Downhill-Profis sind und das Equipment S-Works Produkte vom Feinsten. Und Benno? Nun, er ist der Mann hinter der Bühne. Der Zirkusdirektor der schnellsten Show auf Erden. Benno ist ein Musterbeispiel dafür, was es bedeutet, sich seinen Weg von unten an die Spitze zu erarbeiten. Als er vor 13 Jahren im Mountainbike-Rennzirkus anfing, fuhr er für Christoph Sausers damaliges Team Siemens-Cannondale den Truck und griff, wenn es darauf ankam, auch mal zum Schraubenschlüssel. Er gibt ohne Umschweife zu, dass er damals nicht den blassesten Schimmer davon hatte, wie man ein Fahrrad repariert und vergleicht die Erfahrung damit, in einen „eiskalten Fluss geworfen zu werden” – ein Schock für das gesamte System und eine Schwimm-oder-werde-weggerissen-Situation. "Ich wusste noch nicht einmal, wie man ein Pedal abmontiert”, sagt er, ein Umstand, der es umso beeindruckender erscheinen lässt, wenn man erfährt, dass er gerade einmal drei Jahre später, als er mit Sauser zum Specialized-Rennteam wechselte, schon Sausers persönlicher Mechaniker war. „Dazu kommt, dass ich, als ich anfing, kein Wort Englisch sprach, was es nicht gerade einfacher gemacht hat. Aber ich hab mir immer gesagt, ‚Es ist nur ein Fahrrad’. Irgendjemand hat es designt und es ist von Menschen gebaut worden, also musst du es nur kapieren. Man muss sich eben Mühe geben.” „Oder nein”, sagt er und denkt daran, wie er den Sprung vom unwissenden Truckfahrer zum einzigen Mechaniker geschafft hat, dem Sauser sein Rad anvertraut, „wenn ich es mir jetzt so überlege, hat es weniger mit Mühe als vielmehr mit Leidenschaft zu tun.”

Ich wusste noch nicht einmal, wie man ein Pedal abmontiert.

— Benno Willeit

Leidenschaft. Dieses Wort kommt einem häufig in den Sinn, wenn es um Benno geht, und nicht nur um seine Leidenschaft für das Rennen und dafür, die Radprofis zu Höchstleistungen zu motivieren. Wie ein echter Zirkusdirektor – ein Meister darin, Erfahrungen zu vermitteln – ist er ein wichtiges Bindeglied zwischen den Radprofis und den für die Bikes, auf denen sie fahren, verantwortlichen Specialized-Ingenieuren. „So wie das Format, die Kurse und die Bedingungen sich jedes Jahr verändern”, sagt er, „versucht man immer, den Konkurrenten eine Nasenlänge voraus zu sein, ihnen nicht einen Zentimeter zu schenken. Manchmal heißt das, etwas zu verbessern oder gleich etwas ganz Neues zu entwickeln, und dafür müssen die Ingenieure verstehen, dass wir das beste Equipment brauchen, um an der Spitze bleiben zu können. Das ist meine Aufgabe. Also spreche ich mit ihnen, und sobald sie die Prototypen haben, fangen wir mit dem Testen an und geben ihnen wieder Feedback. Es ist ein Hin und Her, der Versuch, das beste Produkt für das zu finden, was wir machen. Bei Specialized ist das Gesamtpaket einfach umwerfend, und es ist einfach nur cool, für ein Unternehmen zu arbeiten, bei dem jeder, mit dem du arbeitest oder sprichst, von derselben Leidenschaft erfüllt ist.” Der Konvoi, den das Specialized Mountain Team auf dem Weg zu den Rennen bildet, ist ein Spektakel, das man gesehen haben muss. In Europa besteht er üblicherweise aus zwei Sprintern, zwei Minivans und einem großen, ins Auge stechenden Teamtruck. Wenn der Konvoi aus der Europazentrale in Holzkirchen bei München herausrollt, ist alles an Bord, Rennfahrer, Mechaniker, Soigneure, Bikes, Equipment, Essen und alles andere, was es braucht, damit ein Team bei World Cup-Rennen auf höchstem Niveau fahren und entspannen kann. Nach der Ankunft am Ort des Rennens und nachdem alles ausgeladen ist, werden Zelte und Pavillon aufgestellt, die sich zu einer Art kleinem Team-Dorf mit einem Lounge-Bereich und einem Großbildschirm gruppieren, in dem die Athleten und alle anderen einen Gang herunterschalten und in den Rennpausen entspannen können. Mechaniker kümmern sich um die Bikes, nehmen letzte Feineinstellungen vor, von Annika Langvads Era und Kate Courtneys Fate, bis hin zu Jaroslav Kulhavys Epic und Aaron Gwins die Saison beherrschenden Demos, um sicherzustellen, dass sie perfekt eingestellt und bereit für das nächste Rennen sind. Die Atmosphäre ist von ruhiger Professionalität geprägt, trotzdem aber locker und herzlich – ein Umstand, den viele auf Bennos unerschütterliche Ruhe zurückführen. „Worauf sich Benno unglaublich gut versteht”, sagt Ned „The Lung” Overend, „ist, ein Umfeld zu erzeugen, in dem die Athleten entspannen und sich ganz auf ihre Performance konzentrieren können. Er ist selbstlos in der Art und Weise, wie er die Athleten an erste Stelle setzt, für die das alles sehr stressig sein kann und die sich oft selbst enorm unter Druck setzen. Dass man entspannen kann, ist extrem wichtig und macht einen großen Unterschied aus.” „Außerdem ist er sehr vielseitig”, ergänzt Gavin Noble, Marketingmanager für Global Sports, „und von seiner Persönlichkeit her immer fröhlich und positiv. Jeder hier kennt ihn und vertraut ihm, und jeder hier bringt ihm großen Respekt entgegen.” Mit dem Erfolg des Teams – und diese Saison war unglaublich erfolgreich mit Aaron Gwin und seinem Gesamtsieg im Downhill-Weltcup, den großartigen Leistungen im Cross Country mit Annika Langvads erstem Sieg im World Cup und weiteren Cape Epic-Siegen für Sauser und Kulhavy, um nur ein paar wenige zu nennen – wächst der Wunsch, dieses hohe Niveau weiter zu halten. Nicht nur Athleten wollen gewinnen.

„Wir treiben einander die ganze Zeit an, noch besser zu werden”, sagt Benno über die Leute, die die Athleten unterstützen. „Auf diesem Niveau muss alles reibungslos laufen, was bedeutet, dass auch die Mechaniker unter Druck stehen.” Er lacht, dann fährt er fort: „Also wir ziehen John Hall (Gwins Mechaniker) immer noch wegen der Kette auf, die Aaron in Leogang geschrottet hat. Wir sorgen dafür, dass jeder einen Spitzenjob macht, aber wir reißen auch immer unsere Witze.” Der Wanderzirkus der Radathleten taucht nicht wie von Zauberhand an den Rennorten auf. Die Planungen für die nächste Saison und der Entscheidungsprozess darüber, was und wer wann und wohin fährt, beginnen schon lange, bevor sich die aktuelle Saison ihrem Ende zuneigt. Ein logistischer Tornado ist im Anflug, wenn Benno uns jetzt einen kurzen Einblick darin eröffnet, wie alles zusammenkommt. „Sobald [typischerweise im Juli] die UCI den Rennkalender verschickt, beginnen die Planungen. Ich weiß schon jetzt, wann das Cape Epic 2016 stattfindet, wo das erste Weltcup-Rennen gefahren wird, und dann natürlich die Olympischen Spiele. Also müssen wir uns sofort um das Equipment kümmern, weil wir das ganze Zeug vorab bestellen müssen. Dylan van der Merwe ist für unser gesamtes Team-Equipment verantwortlich, und da er wissen muss, was wohin geschickt werden muss, halte ich ihn ständig auf dem Laufenden. Also sage ich zu Dylan: ‚Ok, wir müssen Sachen zum Cape Epic bringen, also schick bitte zum Saisonstart zweihundert Reifen da runter.’ Dann steht der World Cup in Cairns an, und da läuft es genauso. Und immer so weiter.” Natürlich brauchen alle einen Platz zum Schlafen, also muss man sich schon früh um das die Buchungen kümmern, wenn man eine gute Unterkunft für das Team finden will. Bei der Reiselogistik für die Fahrer und Mitarbeiter hat man etwas mehr Freiraum, zumal die Verträge mit S-Racing üblicherweise erst im Dezember finalisiert werden, was heißt, dass die Flüge zu Beginn der Saison organisiert werden. Nicht ohne Stolz erklärt Benno, dass er ziemlich gut darin geworden ist, die perfekte Zeit für den Flug zu einem Rennen auszuloten, damit den Fahrern ausreichend Zeit bleibt, sich auf die Zeitunterschiede einzustellen und sie am Tag des Rennens nicht müde sind. Aber selbst wenn das Team vor Ort ist, die Fahrer vom Flughafen abgeholt und die Bikes eingestellt und bereit sind, ist der Wahnsinn noch nicht vorüber. Die Verpflegung muss organisiert, die Zimmerbelegung geklärt und Zeitpläne aufgestellt werden, etwa wie man alle zur selben Zeit zum selben Ort bringt, dass die richtigen Fahrzeuge mit den richtigen Fahrrädern beladen werden und so weiter und so fort. „Manchmal glaube ich”, sagt Benno, „dass das Reden darüber mir mehr Kopfschmerzen bereitet als es tatsächlich zu machen.”

Du bist nie alleine – es gibt immer Leute, die du fragen kannst. Und ich habe keine Angst, Fragen zu stellen, schließlich kann ja niemand alles wissen.

Es heißt, eines von Bennos größten Talenten sei das Ausbalancieren – die Fähigkeit, dafür zu sorgen, dass unterschiedlichste Charaktere im selben Raum harmonisch koexistieren und gleichzeitig mit den sich in ständiger Bewegung befindlichen Puzzleteilen jonglieren zu können. Bei je nach Event bis zu 20 Leuten im Team (elf Fahrer in den verschiedenen Disziplinen und der dazugehörige Mitarbeiterstab) ist Bennos Aufgabe die eines Problemlösers und Menschendompteurs. „Diese unterschiedlichen Persönlichkeiten auszugleichen kann ganz schön anstrengend sein”, sagt Gavin Noble. „Wir haben insofern ein einzigartiges Team, als dass wir das einzige Team mit Downhill- und Cross Country-Fahrern sind. Da kann es schon vorkommen, dass Kate Courtney und Lea Davison an einem Tischende ein Rap-Battle ausfechten und Troy Brosnan am anderen Ende an seinem Handy zockt. Dann gibt es noch die Mechaniker und Soigneure, die Nachwuchsfahrer und die alten Hasen, die am selben Tisch sitzen, und Benno hält alles in der Balance. Er spricht Italienisch, er spricht Deutsch und er spricht richtig gut Englisch. Benno hat ganz schön was auf dem Kasten.” „Das Geheimnis liegt meiner Meinung nach darin, dass du ein Team nicht mal eben so auf deine Weise führen kannst”, sagt Benno. „Das funktioniert einfach nicht. Weder kann es ganz nach dir gehen, noch ganz nach den Fahrern, oder? Man muss die feine Balance finden zwischen jemanden zu ärgern und jemanden sehr glücklich zu machen. Es geht um Kompromisse. Du schaust danach, was die Fahrer brauchen, was die Mitarbeiter brauchen, und irgendwie musst du das so zusammenbringen, dass es für alle funktioniert.” „Natürlich gibt es bestimmte Regeln”, erklärt er. „Zum Beispiel kann ein Fahrer nicht davon ausgehen, dass er sein Bike um 17 Uhr abgibt und es am nächsten Morgen um 7 Uhr fertig ist. So funktioniert das nicht. Aber ich gehe damit sehr offen um. Wir sind keine Armee, wir sind mehr wie eine Familie. Und das Schöne an einer Familie ist, dass man sich gegenseitig anpflaumen kann, ohne sauer aufeinander zu sein. Und genau das versuche ich in meinem Team zu haben.” Es geht auch darum, die Erwartungen der einzelnen Athleten an ihre Performance im Laufe der Saison im Blick zu behalten, sie zu Höchstleistungen zu motivieren. Das heißt Siege feiern und Niederlagen und Verluste verarbeiten, und zwar auch solche, die nichts mit einem Rennen zu tun haben.

„In manchen Jahren liefen die Dinge nicht so gut, besonders in dem Jahr von Burrys Unfall", sagt Benno und meint den Trainingsunfall Anfang 2013, bei dem Burry Stander, beliebtes Teammitglied und Cross Country-Profi, ums Leben kam. „Alle, von den Mechanikern bis zu den Soigneurs und mir als Teammanager – wir sind nur dazu da, den Fahrern das Leben so leicht wie möglich zu machen, indem wir alles so gut organisieren wie wir nur können. Die Fahrer in deinem Team sind für uns so etwas wie Brüder und Schwestern. Du leidest mit ihnen, du lachst mit ihnen, durchlebst Höhen und Tiefen mit ihnen, also ist das Ganze auch ziemlich emotional. Was Burry zugestoßen ist, so etwas wünschst du deiner Familie nicht, deinem Team nicht, so etwas wünschst du niemandem. Aber du musst dich ihm auch stellen. Du musst wieder da sein für die Fahrer, und dann denkst du, okay, ich kann nichts daran ändern. Also sorgen wir wenigstens dafür, dass wir stolz auf Burry sind, dass wir ihn nicht vergessen. Machen wir weiter, freuen wir uns wieder am Leben, denn einen anderen Weg gibt es nicht.” Die Bedeutung eines guten Support-Teams, geführt von einem effektiven und respektierten Manager, ist unbestritten. Gemeinsam können sie für Ruhe sorgen, wo Panik herrscht, Dramen entschärfen, Stress auflösen und so ihr Team auf dem höchsten Niveau halten. Diese Jonglage mit dem Ziel, eine harmonische Atmosphäre zu erzeugen, erstreckt sich sogar auf das Talent, erkennen zu können, welche Persönlichkeiten einander ergänzen, ein entscheidender Instinkt, wenn es um so etwas Banales wie die Einteilung von Zimmergenossen geht. „Man kann nicht jeden mit jedem in ein Zimmer stecken”, sagt Benno. „Du kannst verschiedene Kombinationen ausprobieren, aber beim nächsten Mal musst du vielleicht mit jemandem anderen das Zimmer teilen, was heißt, dass du in der Lage sein musst, die Stimmung im Team zu spüren und entsprechend zu entscheiden. Ich weiß nicht, ob es ein Rezept dafür gibt, wie man das gut macht – oder dafür, wie man ein guter Teammanager wird”, sagt Benno. „Ganz ehrlich, die Hälfte der Zeit habe ich selbst keine Ahnung, was ich da mache!” [Lacht laut.]

Das ist zwar höchst unwahrscheinlich, aber Benno wäre der Erste, der zugibt, dass er sich nicht um alles kümmert, zumal er in dieser Saison auch das Downhill-Team managt. Deshalb unterstützen ihn Leute wie Claire Rushworth, die für Flüge und Unterkünfte zuständig ist, und Kandice Buys, die ihn beim Cross Country-Team organisatorisch unterstützt. „Als leitender Teammanager muss ich nach wie vor alles im Blick haben und dafür sorgen, dass alle wissen, was gerade ansteht. Wer was zu tun hat, wer bei den Rennen zu den Verpflegungsstationen und wer zu den Technikzonen geht, wer bei den Athleten ist und solche Dinge.” Unlängst hat sich Christoph Sauser aus dem Profifahrerlager verabschiedet und arbeitet jetzt mehr als eine Art Fahrer/Trainer für das Cross Country-Team. „Christoph ist für uns wichtig”, sagt Benno, „weil er über so viel Erfahrung verfügt, alle Kniffe kennt und den jungen Fahrern zeigen kann, wie sie schneller wachsen, schneller besser werden und weniger Fehler machen. Es ist also längst nicht so, dass ich alles tun würde. Wir sind immer ein Team. motiv” Vielleicht ist es sein Hintergrund auf dem Bau? Vielleicht ist es seine unbeugsam fröhliche und ruhige Art? Oder vielleicht ist Benno Willeit einfach der geborene Zirkusdirektor mit einer Truppe von Radrennfahrern, die derzeit rein zufällig das schnellste Team der Welt sind? Hereinspaziert, herrreinspaziert, zur schnellsten Show auf Erden!