#WEW1N - MADE IN RACING

Montag, 14. Juli 2014

Als der "Hai von Messina" ist Astana Fahrer Vincenzo Nibali im Radsportzirkus bekannt - und der Hai beweist derzeit bei der Tour, dass er gut zubeißen kann. Die Tatsache, dass Vorjahressieger Chris Froome bereits die Segel streichen musste, Alberto Contador aufgrund eines Sturzes ebenfalls alle Ambitionen begraben musste, beeindruckte Nibali nicht besonders. Er dominiert einfach das Rennen.

Am eindrucksvollsten bewies der Italiener bei der Bergankunft in La Planche des Belles, in welch starker Verfassung er sich derzeit befindet. 20 km vor dem Ziel setzte Nibali die Spitzengruppe so sehr unter Druck, dass er seit seinem fulminanten Etappensieg die Gesamtführung der Tour mit einem Vorsprung von 2:23 min vor seinem ärgsten Verfolger Richie Porte führt.

Die 10. Etappe hatte ein Profil, mit dem alle reinen Bergspezialisten nicht viel anfangen konnten. Mit zwei Kategorie 1 Steigungen innerhalb der letzten 18 km war bereits vor der Etappe klar, dass es das Gesamtklassement ordentlich durchmischen könnte.

Nibali entschied sich die schwere Etappe mit seinem neuen Rider-First Engineered S-Works Tarmac zu bestreiten und sich auf das gute Handling zu verlassen - die richtige Wahl, wie sich später zeigen sollte. Zudem verließ sich Nibali auf die Traktion und den Grip seines S-Works Turbo Reifens. Wieder einmal zeigte sich, dass der deutsche Ingenieur Wolfgang Arenz nicht umsonst so viel Zeit in die neue Gripton Gummimischung dieses Reifens investiert hat. Der Reifen trotzte dem Regen und bot Nibali beste Performance auf den nassen und glatten Straßen.

Während für Astana derzeit alles nach Plan läuft, hat man im Team Tinkoff Saxo größere Probleme. Mitfavorit Alberto Contador stürzte auf der Abfahrt herunter vom Petit Ballon. Zunächst erkannten weder Contador noch seine Begleiter die Schwere seiner Verletzung, kurze Zeit später musste er dann aber endgültig wegen eines Schienbeinbruchs das Rennen beenden. Hier erfahrt Ihr wie es Alberto derzeit geht.

Alle Infos zu unseren Athleten des Teams Astana findet Ihr hier: www.iamspecialized.com


Als der "Hai von Messina" ist Astana Fahrer Vincenzo Nibali im Radsportzirkus bekannt - und der Hai beweist derzeit bei der Tour, dass er gut zubeißen kann. Die Tatsache, dass Vorjahressieger Chris Froome bereits die Segel streichen musste, Alberto Contador aufgrund eines Sturzes ebenfalls alle Ambitionen begraben musste, beeindruckte Nibali nicht besonders. Er dominiert einfach das Rennen.

Am eindrucksvollsten bewies der Italiener bei der Bergankunft in La Planche des Belles, in welch starker Verfassung er sich derzeit befindet. 20 km vor dem Ziel setzte Nibali die Spitzengruppe so sehr unter Druck, dass er seit seinem fulminanten Etappensieg die Gesamtführung der Tour mit einem Vorsprung von 2:23 min vor seinem ärgsten Verfolger Richie Porte führt.

Die 10. Etappe hatte ein Profil, mit dem alle reinen Bergspezialisten nicht viel anfangen konnten. Mit zwei Kategorie 1 Steigungen innerhalb der letzten 18 km war bereits vor der Etappe klar, dass es das Gesamtklassement ordentlich durchmischen könnte.

Nibali entschied sich die schwere Etappe mit seinem neuen Rider-First Engineered S-Works Tarmac zu bestreiten und sich auf das gute Handling zu verlassen - die richtige Wahl, wie sich später zeigen sollte. Zudem verließ sich Nibali auf die Traktion und den Grip seines S-Works Turbo Reifens. Wieder einmal zeigte sich, dass der deutsche Ingenier Wolfgang Arenz nicht umsonst so viel Zeit in die neue Gripton Gummimischung dieses Reifens investiert hat. Der Reifen trotzte dem Regen und bot Nibali beste Performance auf den nassen und glatten Straßen.

Während für Astana derzeit alles nach Plan läuft, hat man im Team Tinkoff Saxo größere Probleme. Mitfavorit Alberto Contador stürzte auf der Abfahrt herunter vom Petit Ballon. Zunächst erkannten weder Contador noch seine Begleiter die Schwere seiner Verletzung, kurze Zeit später musste er dann aber endgültig wegen eines Schienbeinbruchs das Rennen beenden. Hier erfahrt Ihr wie es Alberto derzeit geht.

Alle Infos zu unseren Athleten des Teams Astana findet Ihr hier: www.iamspecialized.com

S-RACING

Zu dem Zeitpunkt als Nibali das erste mal mit seinem Tarmac in sein erstes gelbes Trikot bei der 2014er Tour de France fuhr, wusste der Italiener bereits, dass er sich auf den bedingungslosen Einsatz seines Teams und seiner Teamkollegen verlassen konnte.

Obwohl man bei Radsport als erstes an einen Individualsport denkt, wird ein großer Erfolg wie der Sieg bei einer Tour Etappe oder die Behauptung des gelben Trikots ohne ein starkes Team kaum möglich sein. Der Hashtag #WEW1N soll genau dies unterstreichen. Über ihn könnt Ihr alle Momente, von Etappensiegen bei der Tour bis hin zu Eurem ersten eigenen Rennen oder der Freude über einen neuen Job festgehalten. #WEW1N gibt uns allen die Möglichkeit, die kleinen und großen Erfolge, die wir tagtäglich erreichen, zu feiern.

Genauso werden es unsere Specialized Athleten bei jedem Sieg über die nächsten Wochen bei der Tour de France machen. Teilt Eure eigenen Siege unter dem Hashtag #WEW1N auf Facebook, Twitter oder Instagram. #WEW1N zusammen.