GEPRÄGT DURCH TRADITION. SIEGEN DURCH INNOVATION.

Monday, March 11, 2013

Die Dramatik, Aufregung und der Hauch der Geschichte der Europäischen Klassiker greift um sich. Zum Auftakt der Saison werden bei diesen Monumenten des Radsports – unsere Räder Venge, Tarmac und Roubaix in die Wettkämpfe gehen, für die sie erschaffen worden sind. Dieselben Waffen, die unter den geübten Händen der weltbesten Profis zum Siege gefahren werden, stehen jetzt auch für deine ganz privaten Schlachten zur Verfügung. Räder, die für Rennen gemacht wurden und dir in jedem Terrain zum Sieg verhelfen.

Schau genau hin - wenn bei den ersten drei Klassikern Specialized Bikes zeigen, wie präzise sie auf ihre jeweiligen Einsatzbereiche zugeschnitten sind.



Aerodynamik + Steifigkeit = Venge

MILAN - SAN REMO

Alternativ auch “La Primavera” (Frühling) oder „La Classicissima“ (der ultimative Klassiker) genannt, ist Milan-San Remo oft der große Tag für alle Sprinter, endet aber keineswegs mit einem üblichen Sprint. Bevor man sich im Zielsprint beweisen kann, muss man erstmal fast 300 - häufig windgebeutelte - Kilometer bewältigen.

Das Venge ist das perfekt zugeschnittene Rad für diesen Job. Sein aerodynamisches Design spart über die 6-7 Stunden des Rennens bis zum Ziel wertvolle Energie und ermöglicht es seinen Fahrern Top-Geschwindigkeiten auf den letzten Metern zu erreichen.

Das S-Works + McLaren Venge gewann direkt sein Profi-Renn-Debüt in 2011 auf der Strecke Milan-San Remo. Dieses Jahr wird das Rennen am Sonntag, den 17. März stattfinden. Und sowohl Mark Cavendish, als auch sein Teamkollege Tom Boonen stehen auf der Favoritenliste und werden ihre Venge Bikes bis zur Via Roma fahren.

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Tarmac. Nichts ist leichter und steifer.

FLANDERN-RUNDFAHRT

“Wenn man zurück blickt, wird man schon ein wenig nostalgisch. Aus Wettkampfsicht war Flandern immer eines der schrecklichsten Rennen, das man so fahren kann, aber auch eines der großartigsten Rennen, um dort zu siegen.“ - so Legende Sean Kelly.

Die Strecke in Flandern ist eine der vielseitigsten und herausfordernsten des Jahres. Das Rennen ist lang (mehr als 250km), kurvig mit Spitzkehren und bietet sowohl Straßenstücke in gutem, wie auch in extrem schlechtem Zustand. Auch ein paar sehr knackige Anstiege sind dabei, manche mit Pflastersteinen und zum Teil Steigungen bis zu 20%.

Das ideale Bike für „de Ronde“ muss genauso dynamisch wie die Strecke selber sein: leicht, aber nicht fragil; steif, aber nicht bestrafend; mit gutem Ansprechverhalten, aber nicht unruhig. Das Tarmac hat all diese Eigenschaften mit FÜNF aufeinanderfolgenden Siegen der Flandern-Rundfahrt von 2008 bis 2012 beeindruckend unter Beweis gestellt.

Am Sonntag, den 31. März geht es um Nummer sechs. Tom Boonen wird als Titelverteidiger ins Rennen gehen. MEHR ÜBER DAS
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Roubaix. Nichts ist geschmeidiger und schneller.

PARIS - ROUBAIX

Auch „Die Königin der Klassiker“ oder „Hölle des Nordens“ genannt, ist Paris-Roubaix jenes Rennen, das viele Profis als das härteste Eintagesrennen des Radrennsports bezeichnen. Die mehr als 250 km lange Strecke wird vor allem durch die insgesamt mehr als 50 km langen Kopfsteinplaster-Sektoren (pavé) gekennzeichnet. Große Teile dieses Rennens führen über alte Feldwege, die die Landschaft Nordfrankreichs durchziehen. Die steinige Oberfläche ist unregelmäßig, rau und schüttelt einen ordentlich durch.

Das perfekte Bike für Paris-Roubaix (oder jede andere lange Ausfahrt auf rauen Straßen) muss geschmeidig und dennoch effizient sein, sollte spurtreu sein, aber dabei auch ein gutes Ansprechverhalten zeigen und sollte Vibrationen dämpfen, ohne dabei das Gefühl für den Untergrund zu nehmen. Das Roubaix hat mit seinen vier Siegen innerhalb der letzten fünf Jahre das Rennen mit demselben Namen klar dominiert und damit bewiesen, „nichts ist geschmeidiger und schneller“.

Die 2013er Ausgabe von Paris-Roubaix wird am Sonntag, den 7. April stattfinden. Tom Boonen wird um den unangefochtenen Titel „König des Kopfsteinpflasters“ wetteifern und versuchen mit einem fünften Sieg einen neuen Rekord aufzustellen.

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